Rhythmus Balance Behandlung m/ein Weg Preis Kontakt Start
Die Natur kennt seit jeher ureigene Rhythmen. Denken wir nur an die Jahreszeiten, Tag und Nacht oder Ebbe und Flut. Hier wirkt eine Kraft großer Ordnung auf die gesamte Erde und natürlich auch auf uns Menschen. Neben unserer Atmung und unserem Herzschlag, lässt sich eine Strömung wahrnehmen, die unseren Körper, dessen Entwicklung, Versorgung und Funktionsfähigkeit  maßgeblich beeinflusst.

sowohl
kraftvoll,
stark und
beständig,
wie auch
sanft, fragil
und flüchtig

der craniosacrale Rhythmus

Der craniosacrale Puls durchdringt und bewegt unseren gesamten Körper.
Er hat einen wesentlichen Einfluss auf unser:

Muskel- und Skelettsystem
Herz-Kreislauf-System
Atmungssystem
Nervensystem
Verdauungssystem
Blut- und Lymphsystem
Bindegewebssystem
Immunsystem
Hormonsystem
u.v.m.

ein Funke,
der unser
ganzes
System
entfacht

In mehreren Zyklen pro Minute strömt entlang der Wirbelsäule, zwischen unserem Schädel (Cranium) und unserem Kreuzbein (Sacrum), die Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit, der Liquor cerebrospinalis.
Sie versorgt und stabilisiert unser zentrales Nervensystem und dient dadurch dem Stoffwechsel wie auch Schutz desselben.
Die Hirnhäute, Muskeln, Knochen, einfach jedes Gewebe und damit der gesamte Körper, gehen aufgrund struktureller Verbindungen und Anhaftungen mit dieser Bewegung mit.
Unser Schädel und unser Kreuzbein bilden dabei das obere bzw. untere Ende des craniosacralen Systems, mit dem zentralen Nervensystem, den Hirnhäuten und dem Hirnwasser.

Die rhythmische Abgabe und Wiederaufnahme des Liquors lässt sich ertasten und ermöglicht in weiterer Folge die Lokalisation und Auflösung funktioneller Unterschiede und Verklebungen. Ein freier Fluss des Liquors ist maßgeblich für den Gesundheitszustand unseres Körpers.

Die Craniosacrale Tiefenarbeit hat ihre Wurzeln in der Osteopathie, welche als Teil der Komplementärmedizin Ende des 19. Jahrhunderts durch Dr. Andrew Taylor Still begründet wurde.

Von William Garner Sutherland wurde sie in den 1930er Jahren zur „Cranialen Osteopathie“ weiterentwickelt. Dieser erkannte, dass sich Schädelknochen wie Gelenke zueinander bewegen, und eine Einschränkung dieser Beweglichkeit unterschiedliche Symptome verursacht. Davon ausgehend, dass die rhythmische Bewegung der Hirnflüssigkeit durch eine dahinterstehende Kraft innerviert wird, benannte er diese als primäre Atmung (primär respiratorischen Mechanismus).

Darauf aufbauend hat in den 1970er Jahren der amerikanische Chirurg und Osteopath John E. Upledger die feinen Bewegungen des Liquors und der Schädelknochen in klinischen Studien systematisch gemessen und ein Therapiekonzept entwickelt, um den craniosacralen Rhythmus zuverlässig zu ertasten.

sowohl
kraftvoll,
stark und
beständig,
wie auch
sanft, fragil
und flüchtig

der craniosacrale Rhythmus

Die Natur kennt seit jeher ureigene Rhythmen. Denken wir nur an die Jahreszeiten, Tag und Nacht oder Ebbe und Flut. Hier wirkt eine Kraft großer Ordnung auf die gesamte Erde und natürlich auch auf uns Menschen.
Neben unserer Atmung und unserem Herzschlag, lässt sich eine Strömung wahrnehmen, die unseren Körper, dessen Entwicklung, Versorgung und Funktionsfähigkeit  maßgeblich beeinflusst.
Der craniosacrale Puls durchdringt und bewegt unseren gesamten Körper. Er hat einen wesentlichen Einfluss auf unser:

Muskel- und Skelettsystem
Herz-Kreislauf-System
Atmungssystem
Nervensystem
Verdauungssystem
Blut- und Lymphsystem
Bindegewebssystem
Immunsystem
Hormonsystem
u.v.m.

ein Funke,
der unser
ganzes
System
entfacht

In mehreren Zyklen pro Minute strömt entlang der Wirbelsäule, zwischen unserem Schädel (Cranium) und unserem Kreuzbein (Sacrum), die Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit, der Liquor cerebrospinalis. Sie versorgt und stabilisiert unser zentrales Nervensystem und dient dadurch dem Stoffwechsel wie auch Schutz desselben. Die Hirnhäute, Muskeln, Knochen, einfach jedes Gewebe und damit der gesamte Körper, gehen aufgrund struktureller Verbindungen und Anhaftungen mit dieser Bewegung mit.

Unser Schädel und unser Kreuzbein bilden dabei das obere bzw. untere Ende des craniosacralen Systems, mit dem zentralen Nervensystem, den Hirnhäuten und dem Hirnwasser.

Die rhythmische Abgabe und Wiederaufnahme des Liquors lässt sich ertasten und ermöglicht in weiterer Folge die Lokalisation und Auflösung funktioneller Unterschiede und Verklebungen. Ein freier Fluss des Liquors ist maßgeblich für den Gesundheitszustand unseres Körpers.

Die Craniosacrale Tiefenarbeit hat ihre Wurzeln in der Osteopathie, welche als Teil der Komplementärmedizin Ende des 19. Jahrhunderts durch Dr. Andrew Taylor Still begründet wurde.
 
Von William Garner Sutherland wurde sie in den 1930er Jahren zur „Cranialen Osteopathie“ weiterentwickelt. Dieser erkannte, dass sich Schädelknochen wie Gelenke zueinander bewegen, und eine Einschränkung dieser Beweglichkeit unterschiedliche Symptome verursacht. Davon ausgehend, dass die rhythmische Bewegung der Hirnflüssigkeit durch eine dahinterstehende Kraft innerviert wird, benannte er diese als primäre Atmung (primär respiratorischen Mechanismus).
 
Darauf aufbauend hat in den 1970er Jahren der amerikanische Chirurg und Osteopath John E. Upledger die feinen Bewegungen des Liquors und der Schädelknochen in klinischen Studien systematisch gemessen und ein Therapiekonzept entwickelt, um den craniosacralen Rhythmus zuverlässig zu ertasten.